Am Samstag wurde Herr Bücker für die CDU, zur Fläche an der Riesenbecker Straße für den Reiterverein zitiert mit: “ Es ist genau das passiert was ich / wir gehofft haben, dass es passiert. “

Aber die Situation des Reitervereins ist die gleiche, wie bereits bei der vorletzten Ratssitzung. Auch diese Fläche ( eine von drei Alternativen vom 25.6. ) kann ebenfalls scheitern, wie beim Standort Südhoek. Es ist kein Vertrag mit den Eigentümern geschlossen, es ist planungsrechtlich nichts fixiert.

Verwundert darf man sein, dass man einmal dagegen gestimmt hat und ein anderes mal dafür.

Was hat es also gebracht??  NICHTS ! – außer das durch dieses Taktieren und Lavieren, die Entwicklung von dringend benötigtem Bauland, verzögert wurde. Dieses Verhalten bremst die Arbeit der Verwaltung.

Wenn Herr Bücker von “ wir “ spricht, dann ist es letztendlich der Arbeit der Verwaltung zu verdanken und eben nicht der CDU. Man muss zwischen Rat und Verwaltung unterscheiden können.

Denn sämtliche Planungen und Verhandlungen macht die Verwaltung und nicht die CDU.

Diese konstruktive Verwaltungsarbeit sollte ein Rat sachorientiert unterstützen und nicht blockieren.